Rein ins Nass: Für die Freibad-Saison 2026 suchen die Leipziger Sportbäder schon Mitarbeitende. Foto: Leipziger Gruppe
Rein ins Nass: Für die Freibad-Saison 2026 suchen die Leipziger Sportbäder schon Mitarbeitende. Foto: Leipziger Gruppe

Schon jetzt mal an den Sommer 2026 denken: Unter diesem Motto starten die Leipziger Sportbäder in diesen Tagen die Suche nach Mitarbeitenden für die (garantiert!) kommende Freibadsaison. Gefragt sind dabei nicht nur Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer …

Dort arbeiten, wo andere die Freizeit verbringen

Vielmehr benötigt man auch Servicekräfte für die Kasse sowie Badewarte zur Unterstützung auf den Anlagen etwa bei der Grünpflege oder Reinigung. Die Tätigkeiten, die als Voll- oder in Teilzeit angeboten werden, bieten einen Arbeitsplatz direkt dort, wo viele Menschen ihre Freizeit verbringen.

„Wir freuen uns über Bewerberinnen und Bewerber, die zwischen April und September unser Team verstärken möchten. Je nach Einsatzbereich sollten Interessierte unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen – zum Beispiel Freude am Umgang mit Menschen, handwerkliches Geschick oder Interesse an Grünpflege“, erklärt Martin Hagedorn, Leiter Bäderbetrieb und zuständig für die Personalplanung.

Zehn Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer gesucht

Insgesamt gesucht werden für die Freibadsaison zehn Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer in Vollzeit und Teilzeit sowie mehr als 50 geringfügig Beschäftigte (darunter für die Kassen oder die Wasseraufsicht). Die Saisonkräfte arbeiten in den fünf Freibädern und dem Kinderbecken Robbe an der Schwimmhalle Nord gemeinsam mit dem Stammpersonal der Sportbäder.

Freibäder sind in Leipzig wichtige Treffpunkte: Familien verbringen hier ihre Freizeit, Sportlerinnen und Sportler trainieren, zudem nutzen viele Menschen die Anlagen regelmäßig zum Schwimmen oder zur Entspannung. „Dass diese Angebote zuverlässig und sicher zur Verfügung stehen, hängt maßgeblich von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab“, blickt Martin Hagedorn voraus.

Einsätze an Wochenenden muss man einplanen

„Wer im Freibad arbeitet, trägt Verantwortung – für die Sicherheit, für einen reibungslosen Ablauf und für die Qualität der Anlagen. Dazu gehören auch Einsätze an Wochenenden und die Fähigkeit, in intensiven Sommertagen einen kühlen Kopf zu bewahren“, ergänzt er. Für bestimmte Aufgaben, etwa bei Rettungsschwimmern, sind zudem Qualifikationen erforderlich.

Die Sportbäder setzen dabei auch 2026 auf langfristige Bindung. „Wir haben Interesse daran, Mitarbeiter über die Saison hinaus zu halten – nicht nur im Sommer, sondern auch in unseren Hallenbädern während der Wintermonate“, sagt Hagedorn. Viele Saisonkräfte aus den vergangenen Jahren wurden bereits in eine feste Anstellung übernommen. red./jw

Infos: www.L.de/karriere/sportbaeder

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here