Bei der Kindermuseumsnacht herrschte auch in diesem Jahr wieder reges Treiben. Foto: Philipp Hort
Bei der Kindermuseumsnacht herrschte auch in diesem Jahr wieder reges Treiben. Foto: Philipp Hort

„Museumsgeist Rüdiger verzaubert“ war das Motto der Altenburger Kindermuseumsnacht 2026, die auch in diesem Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher in das Lindenau-Museum, das Schlossmuseum, das Spielkartenmuseum sowie in das Naturkundemuseum Mauritianum gelockt hat. Knapp 2200 Menschen besuchten zu später Stunde die Häuser – ein kräftiger Zuwachs gegenüber dem Vorjahr.

Bei bestem Wetter und in guter Laune pilgerten in diesem Jahr 2164 kleine (und große) Menschen in das Lindenau-Museum in der Kunstgasse 1, in das Schlossmuseum, das Spielkartenmuseum und das Naturkundemuseum Mauritianum. Zwischen Innenstadt und Schlossberg sorgten sie auch bei einbrechender Dunkelheit für reges Treiben. Dabei konnte ein deutliches Besucherplus gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden.

Gemeinsames Singen zum Abschluss

Während Museumsgeist Rüdiger im letzten Jahr noch schlemmte, war er in diesem Jahr drauf und dran, das Publikum zu verzaubern: Während im Lindenau-Museum das Kinder- und Jugendballett des Theaters Altenburg Gera das Publikum in seinen Bann zog und der Hexenkessel dampfte, wurden im Residenzschloss Kartenzaubertricks vorgeführt, Spielkarten verwandelt und an der Orgel musikalisch verhext.

Im Mauritianum wurde gegen Hexe Gittine Quadball gespielt und ein Blick auf Verwandlungskünstler in der Natur geworfen. Den Abschluss der Veranstaltung bildete das gemeinsame Singen mit der evangelischen Kirchgemeinde Altenburg in Schlosskirche.

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